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Kurzbiographie
Cornelia Es Said (*1964, Schwäbisch Gmünd) ist eine figurative Malerin, die in den B.L.O.-Ateliers in Berlin-Lichtenberg arbeitet. Ihre Ölgemälde untersuchen Machtstrukturen, menschliche Identität und gesellschaftliche Bruchlinien – von der Banalität industrieller Gewalt (The War Machine) über käufliche Anonymität (Big Money Bauta) bis zu archaischen Bewältigungsstrategien für die Gegenwart (Digital Shamans).
Es Saids Blick auf Macht und Systeme wurde durch ein Studium der Sozialwissenschaften an der Humboldt-Universität geschärft, ihre Haltung zur künstlerischen Freiheit jenseits akademischer Strukturen durch die Hausbesetzerbewegung im Ost-Berlin der frühen 1990er Jahre geprägt. Nach Jahren im technischen Projektmanagement und Online-Marketing wandte sie sich ganz der Malerei zu.
Ihre Arbeiten waren u.a. im Haus der Stadtgeschichte Offenbach (Rosenheim Kunstpreis 2025) und in der Alten Münze Berlin zu sehen. 2025 wurde sie mit dem Singulart Kunstpreis zum Internationalen Frauentag ausgezeichnet.
Ausgewählte Berichterstattung
2025: RuhrCampusOnline | Singulart Kunstpreis Frauentag
2025: Lange Nacht der Bilder | B.L.O. Ateliers
2024: Radio 3 (rbb) | Pop-Up Gallery Lichtenberg
2024: Berliner Woche | Pop-Up Gallery Lichtenberg
2024: Berliner Zeitung | Künstlerische Intervention Bahnhof Schöneweide
2024: Bezirksamt Lichtenberg (berlin.de) | Pop-Up Gallery Ring-Center
2020: Video-Porträt zur Langen Nacht der Bilder (Alexandra von der Heyde)
2019: Der Tagesspiegel | B.L.O.-Ateliers, Künstlerporträt
2018: Ostseezeitung | Ausstellung Steinfurth


